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Vorsicht beim Autoverkauf

Nicht nur beim Kauf eines Gebrauchtwagens, sondern auch beim Verkauf eines Fahrzeuges sollte man vorsichtig sein. Ein Inserat in der Zeitung oder im Internet kann Abzocker locken. Der ADAC warnt vor Betrügern, die sich als potenzielle Käufer von inserierten Autos ausgeben und per E-Mail um Rückruf bitten. Dabei handelt es sich oft um teure Verbindungen.


Sowohl beim ADAC als auch bei Autoscout24 meldeten mehrere Anbieter von Gebrauchtwagen, dass sie E-Mails aus Österreich bekommen haben, die auf eine Liechtensteiner Handynummer verweisen. Der Absender gibt vor, einer der führenden Fahrzeugimporteure in Österreich zu sein. Er sagt zu, den geforderten Kaufpreis zu zahlen und bittet um Anruf. Der Versuch, mit dem vermeintlichen Käufer per E-Mail in Kontakt zu treten, wird mit einer automatischen Rück-Mail beantwortet, die wiederum auf die Telefonnummer verweist. Ein Anruf kann aber einen hohen Minutenpreis im zweistelligen Bereich auslösen, falls eine Weiterleitung auf teure Nummern besteht. Die Gebühr wird auch schon fällig, wenn sich lediglich ein Anrufbeantworter meldet, da bereits eine kostenpflichtige Verbindung zustande gekommen ist.


Link: www.ADAC.de



Tintenstrahldrucker –
Die innere Uhr tickt unausweichlich

PC-WELT.de: Hersteller geben auf verschiedene Arten die Lebensdauer von Tintenstrahldruckern vor / Treiber zeigen plötzlich Fehlermeldungen an oder die Qualität der Ausdrucke lässt nach / Neukauf oft preiswerter als Reparatur.


Viele Tintenstrahldrucker verrichten seit Jahren problemlos ihren Dienst. Doch damit kann es von einem Tag auf den anderen plötzlich vorbei sein. Der Grund: Die Druckerhersteller scheinen die Lebensdauer der Geräte schon ab der ersten Betriebsstunde an festzulegen. Das berichtet die PC-WELT, Deutschlands meistverkauftes Computer-Monatsmagazin, aktuell auf ihrer Website unter www.pcwelt.de. Ist die vorgegebene Lebensdauer des Tintenstrahldruckers erreicht, zeigt entweder der Druckertreiber Fehlermeldungen an, oder die Qualität der Ausrucke lässt stark nach. Besonders ärgerlich für den Anwender: Eine Reparatur lohnt sich in den meisten Fällen nicht, da diese genauso viel kostet, oder sogar teurer kommt als der Kauf eines neuen Gerätes.


Link: www.pcwelt.de




Arbeitslosengeld II: Wie rette ich mein Vermögen?

Bevor Arbeitslosengeld II von der Bundesagentur für Arbeit gezahlt wird, muß Vermögen, das über bestimmten Freibeträgen liegt, aufgebraucht werden. Insbesondere, wenn das Geld für die spätere Altersversorgung gedacht war, ist dies besonders hart. Es stellt sich somit für die Betroffenen und ihre Familien die Frage, wie das vorhandene Vermögen gerettet werden kann und man trotzdem nicht mit dem Gesetz "in Konflikt kommt". Hier bietet das neue Alterseinkünftegesetz gute Möglichkeiten.


Mit dem Alterseinkünftegesetz hat der Bundestag die Möglichkeit geschaffen, "neue private Leibrentenversicherungen" abzuschließen, die nicht beleihbar, nicht vererblich, nicht veräußerlich, nicht übertragbar und nicht kapialisierbar sein dürfen. Es gibt also ledigliche eine - allerdings lebenslange - Rente. Da der Gesetzgeber vorgeschrieben hat, daß kein Rückkaufswert vorhanden sein darf und keine Kündigungsmöglichkeit besteht, gibt es somit - nach Abschluß der Versicherung - auch kein "anrechenbares Vermögen" mehr.


Da auch der Ehepartner und die unterhaltspflichtigen Kinder mitversichert werden können, ist auch eine Versorgung der Familie möglich - natürlich auch für Alleinerziehende.


Die private Leibrente gemäß Alterseinkünftegesetz kann auch als "fallende Rente" vereinbart werden. Daher besteht die Möglichkeit, dass zu Beginn des Ruhestandes eine höhere Rente gezahlt wird, die dann jährlich sinkt. Somit kann mit 65 Jahren noch eine Weltreise unternommen werden oder Geld an die Kinder weitergegeben werden - eine wenigstens für die fernere Zukunft positive Aussicht für Arbeitslosengeld II-Bezieher.


Quelle:
j-makler.de





Die Frist läuft ab: Alte Heizkessel müssen raus

Bis zum 31. Oktober 2004 müssen alle Heizanlagen modernisiert sein, die einen zu hohen Abgasverlust haben. Noch immer warten über eine halbe Million Heizkessel auf eine Verjüngungskur. Wer den Stichtag verstreichen lässt, riskiert ein Bußgeld. Die Stiftung Warentest hat für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test zehn moderne Ölheizkessel mit und ohne Brennwertnutzung geprüft. Ergebnis: Zwei erreichten ein "sehr gutes" Qualitätsurteil, sechs waren "gut" und zwei Kessel "befriedigend".


Wenn der Schornsteinfeger den Heizkessel mit einem Aufkleber versehen hat, auf dem als Termin das Jahr 2004 steht, muss man vor der nächsten Heizperiode die Heizanlage erneuern. Ende Oktober laufen alle Übergangsfristen der Immissionsschutzverordnung aus. Ab 1. November dürfen Anlagen mit einer Heizleistung von über 4 bis 25 Kilowatt den in der Verordnung vorgeschriebenen Abgasverlust von 11 Prozent nicht mehr überschreiten. Für Kessel von über 25 bis 50 Kilowatt liegt der Grenzwert bei 10 Prozent.

Nur in wenigen Fällen wird es ausreichen, den alten Kessel mit neuem Brenner oder anderen Anlageteilen auf die niedriegeren Abgaswerte zu trimmen. Viel eher steht eine Komplettumrüstung im Heizkeller an, die kostspieliger ist, aber Vorteile bietet. Mit modernen Kesseltypen sinken Verbrauch und Heizkosten deutlich, es gelangt weniger Kohlendioxid in die Luft und wegen der bequemeren Bedienung steigt der Heizkomfort. Kurz vor Toresschluss will test die Zögerer überzeugen - mit "sehr guten" und "guten" Heizkesseln der energiesparenden und umweltschonenden Heiztechnik endlich grünes Licht zu geben. Ausführliche Informationen zu Heizkesseln finden sich in der Juli-Ausgabe von test.

www.test.de.






Den hohen Benzinpreisen trotzen - mit Deutschland’s erster Autobahn-Rabattkarte


Die cash-Card Autobahn ist eine deutschlandweit gültige Rabattkarte mit Gültigkeit bei ca. 150 Unternehmen. Die Anzahl der Rabattpartner steigt monatlich an, so dass man bis Ende des Jahres mit etwa 250 Unternehmen rechnen kann, welche Rabatte geben.


Die Rabatte greifen sofort - das übliche Punkte sammeln oder Bonuskarten abstempeln lassen entfällt. Die Handhabung ist einfach: Karte zücken und sofort sparen. Die cash-card Autobahn kostet 9,90 Euro und ist bis Ende 2005 gültig.


Eine Familie mit zwei Kindern spart z. B. beim Essen in den teilnehmende Auto- und Rasthöfen sowie Restaurants 10%. Da kommen am Tag bei einer Urlaubsfahrt oder einem Wochendtrip schnell 5 Euro zusammen. Über’s ganze Jahr können sicherlich 100 Euro gespart werden.


Enorm ist der Spareffekt für Geschäftsreisende, Berufskraftfahrer und Außendienstmitarbeiter, die zum Essen links und rechts an den Autobahnen ausfahren. Bei 200 Arbeitstagen im Jahr sparen sich die Vielfahrer locker 300 Euro und mehr. Die cash-card Autobahn erlaubt bundesweites Essen und Sparen in gutbürgerlichen Gasthöfen, als auch in diversen Fast Food-Restaurant’s der bekannten Labels aus Übersee. Teilnehmende Burger King-Restaurants bieten z. B. 10% auf alles, McDonald’s-Filialen teilweise „two for one“-Angebote.


Auch beim Übernachten bietet die cash-card Autobahn einen finanziellen Vorteil. Zahlreiche Hotels und Campingplätze nehmen teil und geben bis zu 20% Rabatt.


Die Darstellung der Rabatte erfolgt auf einer zur cash-card Autobahn beiliegenden Deutschlandkarte. Auf der Rückseite sind die teilnehmenden Rabattpartner übersichtlich geordnet.


Die Rabatte betragen mindestens 10% , die Angebote sprechen PKW- und LKW-Fahrer an. Die Karte ist leicht zu erwerben und so einfach wie möglich anzuwenden. Deshalb wurde auf die Erfassung der persönlichen Daten sowie auf die Integration eines Magnetstreifen oder Chip verzichtet.


Die Karten sind in zahlreichen Geschäften, Rast- und Autohöfen sowie Tankstellen entlang der Autobahn zu haben. Außerdem kann die cash-Card Autobahn online unter www.cashprozente.de oder telefonisch unter 0941-2060920 geordert werden. Die Karte kostet 9,90 Euro und ist bis Dezember 2005 gültig.


Weitere Info’s unter www.cashprozente.de.






Vorsicht: Billige TFT-Monitore können flimmern - CHIP Online deckt Tricks der Verkaufsstrategen auf

München - Getäuscht fühlt sich derzeit mancher Computerbesitzer, der sich einen so genannten TFT-Monitor als vermeintliches Schnäppchen gekauft hat: Denn viele TFT-Bildschirme, die mit Niedrigpreisen locken, verfügen nur über einen analogen VGA-Anschluss. Die Folge: Das Bild kann trotz modernster Grafikkarte flimmern. Verbraucherberater CHIP Online (www.chip.de) klärt auf, wie man sich beim Kauf eines neuen Monitors vor unliebsamen Überraschungen und Kopfschmerzen schützt.


Normalerweise sind TFT(Thin Film Transistor)-Monitore deutlich besser als Röhrenmonitore. Denn die digitalen Flachbildschirme sind nicht nur formschön und platzsparend - sie liefern in der Regel auch ein flimmerfreies Bild mit klaren Konturen, arbeiten stromsparender und sind wesentlich augenfreundlicher als ihre analogen Vorgänger.


Allerdings: Mancher TFT-Hersteller macht sich den guten Ruf der TFT-Technik und die Ahnungslosigkeit der Verbraucher zunutze und bietet seine Bildschirme nur mit dem - billigeren - analogen VGA-Eingang an. Das Problem dabei: Moderne Grafikkarten steuern TFT-Monitore üblicherweise über eine DVI-Schnittstelle (Digital Video Interface) an. Lediglich für den Fall, dass ein analoger Röhrenbildschirm angeschlossen werden soll, bieten sie meist zusätzlich einen analogen Ausgang.

Christian Riedel Chefredakteur CHIP Online: "Mit dem über DVI gelieferten digitalen Signal arbeitet ein TFT-Monitor normalerweise einwandfrei. Schließt man den digitalen Bildschirm jedoch über eine analoge Schnittstelle an die Grafikkarte an, kann dies die Signalqualität - abhängig von der sonstigen Hardware - deutlich verschlechtern. Die Folge: das Bild flackert oder flimmert und der Käufer ist von seinem neuen Monitor zu Recht enttäuscht."


Die Empfehlung der CHIP Online Redaktion deshalb: Kaufen Sie nur einen TFT-Monitor mit digitalem Eingang. Achten Sie dazu in der Produktbeschreibung auf die Bezeichnung DVI-D (rein digital) oder DVI-I (analog und digital).


www.chip.de/tft




Neuer digitaler Baukostenrechner ermittelt kostenlos Einsparmöglichkeiten für Bauherren und Sanierer

Celle - Vom Fundament bis zum Dach. Beim Hausbau und bei der Sanierung ist man auf eine zuverlässige Kalkulation angewiesen. Oftmals sind die Mittel so knapp kalkuliert, dass es auf jeden Euro ankommt. In der neuen, 60 Haustypen umfassenden Häuser-Datenbank bei www.heinzebauoffice.de in der Rubrik für private Bauherren und Modernisierer bleibt (fast) kein Hauswunsch offen. Der integrierte Baukostenrechner zeigt nach der Hauswahl auch, ob man sich das Wunschhaus auch leisten kann. Der Clou: Der Baukostenrechner berücksichtigt nicht nur die Größe des Hauses, Baukonstruktion und Ausstattung, sondern sogar regionale Einflussfaktoren. Er ermittelt die Baukosten genau für den jeweiligen Bauort.


Zunächst wählt der Bauherr das gewünschte Einfamilienhaus nach Haustyp, Wohnfläche, Familiengröße oder Kostenobergrenze aus. Die Häuser-Datenbank stellt jedes einzelne Haus mit Grundrissen, Außenansichten, ausführlicher Baubeschreibung und einer Fülle von Hausdaten vor. Sogar ein virtueller Rundgang ist möglich. Mit einem Klick ist der Baukostenrechner aktiviert. Nach Eingabe des Baustellenortes zeigt er, was das Traumhaus kosten soll - in vielen Einzelpositionen, als Gesamtsumme und pro m2 und m3. Individuelle Grundstücks- und Finanzierungskosten sind zu ergänzen. Besonders interessant: Die Auswirkungen von Varianten, z.B. Wohnfläche etwas größer, etwas kleiner, einfache Ausstattung, hochwertige Ausstattung oder das Einbringen von Eigenleistungen, können im Baukostenrechner sekundenschnell simuliert werden. Alle Angaben sind in übersichtlicher Form für die eigene Bauakte ausdruckbar. So ist man gut auf Gespräche mit Architekten oder Finanzierungsberatern vorbereitet.


www.heinzebauoffice.de




Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von PKW künftig einfach vergleichbar

Verbraucher haben in Zukunft die Möglichkeit, den Kraftstoffverbrauch sowie die CO2-Emissionen neuer Personenkraftfahrzeuge direkt zu vergleichen. Dies ist Inhalt der am 03. Juni 2004 im Bundesgesetzblatt veröffentlichtenVerordnung über Verbraucherinformationen zu Kraftstoffverbrauch und Co2-Emissionen neuer Personenkraftwagen.


Das ab dem 1. November 2004 geltende Informationssystem verpflichtet die Händler, an allen neuen Personenkraftwagen einheitliche Hinweisschilder anzubringen. Sie sollen Auskunft über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen des jeweiligen Fahrzeugs geben. Damit ist sichergestellt, daß der Kunde die verschiedenen für sie in Betracht kommenden Modelle unmittelbar miteinander vergleichen kann. Die Verbrauchsangaben der Fahrzeuge müssen auch in Werbeanzeigen und Katalogen ausgewiesen werden. Sie werden nach einem europaweit einheitlichen Verfahren ermittelt.


Das ab dem 1. November 2004 geltende Informationssystem verpflichtet die Händler, an allen neuen Personenkraftwagen einheitliche Hinweisschilder anzubringen. Sie sollen Auskunft über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen des jeweiligen Fahrzeugs geben. Damit ist sichergestellt, daß der Kunde die verschiedenen für sie in Betracht kommenden Modelle unmittelbar miteinander vergleichen kann. Die Verbrauchsangaben der Fahrzeuge müssen auch in Werbeanzeigen und Katalogen ausgewiesen werden. Sie werden nach einem europaweit einheitlichen Verfahren ermittelt.

bmwa.bund.de




umfangreiche Preis- und Produktvergleiche
für rund 300.000 Angebote


Köln - Der Name ist Programm. Unter www.produktvergleich.de können Verbraucher ab sofort umfangreiche Preis- und Produktvergleiche sowie Testergebnisse für den optimalen Kaufentscheidungsprozess abrufen.

Verbraucher nutzen das Internet zunehmend als erste Anlaufstelle bei Kaufentscheidungen. Für 94 Prozent der deutschen Haushalte mit Internet-Zugang gibt es keine wichtige Kaufentscheidung ohne die Nutzung des Internets. Dieser Trend wurde bei produktvergleich.de erkannt und konsequent umgesetzt. Mit rund 300.000 Angeboten ist diese eine der größten Shoppingplattformen für Techniksortimente. Die live gestellten Sortimente zahlreicher Händler reichen von PCs und Notebooks über Haushaltsgeräte bis zu Büchern und Filmen. Alle publizierten Technikartikel werden mit ausführlichen Datenblättern und Ausstattungsmerkmalen beschrieben, ergänzt durch Bezugsquellen mit tagesaktuellen Preisen im Handel. Neu sind die jedem Produkt zugeordneten Testergebnisse führender Fachzeitschriften mit einer daraus resultierenden Gesamtnote.
www.produktvergleich.de






 


 

 

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